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Die Landwirtschaft ist einer der Haupterwerbszweige der Aquitaine. Gemüse, Kartoffeln, Obst und Getreide werden angebaut. Das Département Lot-et-Garonne ist der Gemüsegarten Aquitaniens. Das größte Weinbaugebiet Frankreichs liegt in einem Umkreis von 30 km um Bordeaux, wo mit die besten Weine der Welt erzeugt und in zahlreiche Länder exportiert werden . In den Landes spielt die Geflügelzucht eine besondere Rolle. Eine Spezialität ist die pâté de foie gras. Die Landes verfügen ebenfalls über eine florierende Holzindustrie und auch die Harzgewinnung. Im Bassin d’arcachon findet man die größte Austernzucht Europas, und Saint-Jean-de-Luz ist ein Zentrum des Thunfischfangs. Bordeaux verfügt über wichtige Industriebereiche, wie Papierindustrie, Nahrungsmittelindustrie, chemische Industrie, Gummi- und Apparateindustrie, Schiffbau, Luft- und Raumfahrtindustrie. Bordeaux hat auch als Handelshafen eine große Bedeutung. In Parentis-en-Born wird Erdöl gefördert und im Vorland der Pyrenäen, in Lacq, Erdgas gewonnen. Seit einigen Jahrzehnten ist der Tourismus, vor allem an der Côte d’argent, zu einer wichtigen Erwerbsquelle geworden.

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Industrie in der Aquitaine

Industrie- und Handelskammer Aquitaine

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Die Wirtschaft des Baskenlandes hat sich in den letzten zehn Jahren im europäischen Rahmen bedeutend verbessert. Die baskische Wirtschaft ist eine ausgesprochene Industriewirtschaft und hat vor allem Metallindustrie. Massnahmen der Regierung im Bereich Industriepolitik, der Förderung von Technologie und Innovation und der Verbesserung der Qualität haben die heutige Wettbewerbsfähigkeit entscheidend mitbestimmt. Eine gewisse Spezialisierung der Industrie hat jedoch die Entwicklung zur Dienstleistungsindustrie nicht behindert. Die traditionelle Stärke des Finanzsektors mit der Börse Bilbao wurde begleitet von der Entwicklung moderner Unternehmensdienstleistungen, der Modernisierung des Handels - hier vor allem durch die Internationale Messe Bilbao - und den Aufschwung im Fremdenverkehr.
Da das Baskenland in der Metallverarbeitung, aber auch Chemie und Raffinerien einer der reichsten Wirtschaftsraum Spaniens ist, sind viele Galicier aus den ärmlichen Provinzen Lugo und Ourense deshalb in den Industriestandort Baskenland gezogen. Es sind auch in Asturien im Dreieck Gijón, Oviedo und Aviles seit dem 19. Jh. Metallbetriebe und Stahlwerke entstanden, die jedoch inzwischen teilweise leer stehen. Das Berufsspektrum ist insgesamt schmal, Schäferei und Fischerei spielen nach wie vor eine große Rolle. An den galicischen Rias Baixas floriert die Miesmuschelzucht. Die über 90 000 galicischen Fischer bringen jährlich mehr als 1 Mio. Tonnen Fisch und Meeresfrüchte an Land, allerdings immer häufiger aus Kanada und Island. Daneben sorgt die Papier- und Konservenindustrie für Arbeitsplätze. In Nordspanien gibt es viele kleine landwirtschaftliche Betriebe, die mitunter Mühe haben, mit den Früchten ihrer Arbeit den Lebensunterhalt zu sichern. In den Küstengebieten wird vor allem Obst, Gemüse und Mais angebaut. Das Rioja-Gebiet lebt vom Weinexport, während Navarra neben Wein auch Spargel und Forellen vor allem auf dem nationalen Markt verkauft. Seit einigen Jahren macht Nordspanien auch mit interessanten Modekreationen auf sich aufmerksam. Modemacher wie Verino und Adolfo Dominguez trugen dazu bei, dass spanische Haute Couture über die Landesgrenzen hinaus berühmt geworden ist. Die Kette Zara aus Coruna bildet die spanische Alternative zu Hennes & Mauritz. Im Vergleich zu den Topzielen Costa Brava und Costa del Sol spielt der Tourismus in Nordspanien eine weitaus geringere Rolle.